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Interview des Infomarketers – Thomas Skirde
Hallo Thomas, herzlich willkommen bei www.german-next-ebook.com und danke, dass Du Dir die Zeit für ein Interview nimmst.
Immer mehr Menschen suchen nach der Möglichkeit: Geld verdienen im Internet, um sich ein Zweit- oder Haupteinkommen zu schaffen. Vielen Internet-Nutzern, die im Bereich Reseller angesiedelt sind, kennen Dich bereits und Du bist einer der erfolgreichen Infomarketern. Deshalb machen wir für unsere Leser dieses Interview, um zu zeigen, dass Geld verdienen im Internet kein Traum bleiben muss!
Vor allem weil es vor allem zeigt, dass es funktioniert und dass es letztendlich egal ist, von welchen Standort aus man tätig ist. Entscheidend ist nur, dass man eine gute Internetverbindung hat.
Bevor wir mit dem Interview loslegen, stelle Dich bitte kurz vor:
Hallo mein Name ist Thomas Skirde, auch bekannt unter dem Namen Thai-Thomas.
Ich wurde 1966 in Deutschland in der Nähe vom Bodensee geboren, dann Schule, Arbeit… und bla bla bla. Seit 2003 lebe ich wegen meiner kleinen Tochter und thailändischen Ehefrau in Thailand.
Erreichbar: Email
Thomas.skirde@gmail.com
Websiten:
http://www.toms-reseller-produkte.com
und noch viele weitere.
Blog:
Mehrere Adsense Blogs, aber noch keinen über mich oder meine Tätigkeiten.
So hat sich der Traum, den viele träumen, bei Dir verwirklicht: in Thailand leben und über das Internet sein Geld verdienen!
Es gibt sicher eine Geschichte zu Deiner Tätigkeit als Infomarketer. Und jetzt einige Fragen an Dich:
Wie bist Du auf die Idee gekommen, digitale Produkte zu vermarkten?
Das war 2003 als ich den Entschluss dazu fasste. Ich hatte aber zu dieser Zeit auch nicht viele Möglichkeiten, die mir blieben um Geld zu verdienen. Nach einem Arbeits-Wegeunfall, an dem ich zu 100% unschuldig war und den daraus resultierend Folgeschäden (kaputtes Bein), war es mir nicht mehr möglich, in meinem damaligen Beruf weiter zu arbeiten.
Also musste etwas gefunden werden, das ich auch ohne viel Gehen noch tun konnte.
Hattest Du spezielle Vorkenntnisse?
Nein, wirklich Null, ich kannte mich zwar mit dem Inneren eines Computers sehr gut aus, aber vom Webseiten erstellen oder Marketing hatte ich absolut keine Erfahrung.
Alles was ich kann, habe ich mir selbst beigebracht, im Internet findet man zu allem eine Beschreibung oder Tools die einem helfen. Auch heute bin ich noch weit davon entfernt, ein Profi zu sein oder mich Webdesigner zu nennen, ich selbst sehe mich eher als Webseiten Bastler.
Als Einsteiger will man „schnell Geld verdienen“, wie lange hat es bei Dir gedauert, bis das erste Geld herein kam?
Ohje, das dauerte gut 3 Monate und war eine schwere Zeit für mich. Bis ich davon Leben konnte, vergingen noch gut weitere 6 Monate. Ich hatte zwar in der Zeit mal einen super Erfolg als Affiliate Partner mit einem Clickbank Produkt, was ich aber seit damals nicht mehr geschafft habe, ist dies zu wiederholen.
Welche ersten Schritte würdest Du einem Einsteiger empfehlen, der mit Infoprodukten erfolgreich Geld im Internet verdienen möchte?
Die gleichen Schritte, die ich damals nach langem ausprobieren, was funktioniert und was nicht, gemacht habe. Das wichtigste, und da stimmen mir 96% aller erfolgreichen Internet Marketer sicher zu, ist das Bilden einer eigenen Emailliste. Ich habe mich zu Beginn sehr lange gesträubt, dies zu tun, aber als ich dann den Erfolg sah und auf einmal Geld fast wie auf Knopfdruck machen konnte, habe ich immer mehr daran gesetzt, meine Liste weiter zu vergrößern. Auch ist es gar nicht so schwer wenn man sich einmal damit befasst hat.
Aber eines kann ich gleich sagen – den Magischen Button, den gibt es nicht. Über Nacht reich werden und das noch ohne eigene Arbeit? Das gibt es nicht.
Geldverdienen im Internet ist genau so wie Geldverdienen in jedem anderen Job.
Der einzige Vorteil liegt darin, dass man sich die Arbeitszeit und den Ort, an dem man arbeitet, selbst aussuchen kann. Aber es ist wirklich Arbeit wie jede andere.
Nutzt Du die Social Media Netzwerke wie Facebook, Youtube, Twitter oder Xing?
Ich sollte, aber ich bin ehrlich. Ich bin zwar bei vielen davon Mitglied, aber Werbung habe ich bisher nur etwas bei Twitter gemacht. Ich weiß, ich verschenke dadurch sehr viele Möglichkeiten, aber mir fehlt ganz einfach oft die Zeit dazu.
Wie man sieht, bist Du auch ein Befürworter des im Online-Marketing bekannten Leitspruches „Das Geld ist in der Liste“?!? Vor allem, da Du es selbst nutzt. Welche Maßnahmen führen nach Deiner Erfahrung möglichst schnell zu einer sehr großen Emailliste?
Ja, es stimmt. Ich nutze auch heute noch ein hochwertiges Produkt, das ist nicht ganz umsonst weitergebe, aber dafür so günstig, dass jemand, der ein echtes Interesse daran hat, auch einen Euro investiert. Es ist eigentlich ganz einfach eine Miniwebseite mit einem guten Produkt, das ich für einen Euro und für eine Newsletter Anmeldung hergebe. Ich stelle ganz bewusst dort keine Gratisprodukte ein. Der Grund ist einfach der: Wenn jemand nicht bereit ist, einen Euro zu investieren, dann ist dieser später auch nicht interessiert, ein weiteres Produkt von mir zu kaufen. Würde ich es kostenlos anbieten, hätte ich viel mehr Kunden in meiner Liste. Aber diese wären die falsche Zielgruppe und somit nutzlos.
Auch wenn ich damit immer mal wieder ins Fettnäpfchen trete und auch auf die Gefahr hin, dass ich gelegentlich böse Emails erhalte oder öffentlich den Dreck gezogen werde, entscheidend ist die Ausrichtung auf eine Zielgruppe.
Obwohl ich Giveaways mag und dort gerne selbst mitmache, sofern ich Zeit dazu habe, kann ich diese einem Anfänger zum Listenaufbau nicht empfehlen. Sicher es stimmt, nirgendwo bekommt man so schnell Adressen in seine Liste wie bei einem solchen Event.
Fakt ist aber, wie ich es eben schon angedeutet habe, 80% davon sind Freesia Seeker, wie ich sie nenne, also Menschen, die sich weder für mich noch für meinen Service interessieren. Das Interesse besteht hier nur daran, das Produkt kostenlos zu bekommen.
Solch eine Liste, auch wenn diese noch so groß ist, wird kaum erfolgreich sein. Nun könnten böse Zungen behaupten, „ Ja, der kann es nicht oder redet von etwas von dem er keine Ahnung hat.“ Aber, Lothar, wenn Du selbst einmal genau darüber nachdenkst, wirst Du schnell erkennen, dass ich gar nicht so falsch liege. Solch eine Liste ist gut, solange du etwas kostenlos anzubieten hast. Einige melden sich auch gleich direkt nach dem Download des Produktes wieder ab oder geben von vorn herein Einweg- oder temporäre Emailadressen an. Weitere Abonnenten melden sich aus der Liste ab, sobald Du Dein erstes Angebot machst, das nicht kostenlos ist. Diese Freebie-Jäger lassen sich einfach nicht monetarisieren.
Also der bessere Weg ist, eine Squeeze Seite – auch Miniwebseite genannt – zu machen und ein gutes, hochwertiges Produkt anzubieten. Und dann ordentlich Werbung dafür machen.
Nutzt Du Marktplätze wie eBay usw. für den Verkauf?
Viele meiner Kunden tun das und einige sogar mit sehr gutem Erfolg. Ich selbst biete dort noch nichts an.
Was ist in erster Linie der Punkt, dass diese Leute bei Dir auch kaufen?
Es benötigt eigentlich nicht viel. Entscheidend ist ein Verkaufstext. Ich kenne zwar viele dieser psychologischen Trigger oder “Kaufanreger”, aber verwende diese so gut wie nie. Wenn man es wie die richtigen Gurus machen möchte, muss man darauf achten, das der Verkaufstext der Webseite so optimiert ist, dass der Kunde beim Lesen, zu träumen beginnt. Also z.B.: „Was kaufe ich mir von dem vielen Geld, das ich hier verdienen kann…“ usw. Der Text muss einen Wunsch oder langersehnten Traum des Lesers wecken. Diese Methoden werden sehr oft genutzt, eben weil diese sehr gut funktionieren.
Was braucht ein Einsteiger, um zu starten?
Du wirst lachen, Lothar, aber eigentlich so gut wie gar nichts:
- eine Ideee
- in gutes hochwertiges Produkt, das er günstig weggeben darf, z.B. für 1 Euro als Bonus für eine Anmeldung im Newsletter
- eine Anmelde-Webseite, die das Produkt beschreibt
- ein Anmeldeformular für einen Autoresponder, Kosten dafür etwa 10 Euro im Monat.
Was für ein eBook würdest Du einem Einsteiger empfehlen?
Natürlich meins
„60 Euro am Tag“ Es beschreibt ein System, mit dem ich selbst begonnen habe, erfolgreich mein Geld zu verdienen und das nach wie vor funktioniert. Auch wenn es etwas Arbeit macht, ein derartiges System zu erstellen.
http://www.im-thomas.com/60/index.html
Thomas, danke für Deine Antworten. Zum Thema Giveaway stimme ich Dir zu 100% zu, denn auch ich habe damit schon öfter gearbeitet und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass sehr viele Freebie Jäger in die Liste bekommt, denn die “guten Adressen” sacken die Betreiber ein. Das haben mir auch andere gute Internetmarketer bestätigt.
Vielen Dank für das informative Interview. Dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg!
Für Deinen Erfolg im Internet!
Lothar B.Unfried
PS: Für alle die bis hierher gelesen haben, gibt es noch ein Schmanckerl, wie man bei uns in Österreich und Bayern zu sagen pflegt. Ihr könnt hier über die “Kommentare” Fragen an Thomas stellen und er wird sie beantworten!
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Book on Demand – Interview
Hallo Peter Zabuesnig,
gerade heute in der Zeit des digitalen Zeitalters erleben wir schon fast täglich einen Durchbruch in verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft und des gesamten Wirtschaftsystems sowie die totalen Gegensätze.
Auf der einen Seite gibt eine Krise der nächsten quasi die Hand und auf der anderen Seite boomt das Internet wie nie zuvor!
Wir können also mit Recht sagen, unsere Welt ist im Wandel!
Social Media Netzwerke erfreuen sich über Millionen von Mitgliedern, im eCommerce werden noch nie dagewesene Umsätze eingefahren und das wiederum bietet vielen Menschen eine noch nicht dagewesene Chance.
Vor allem sind Bücher immer noch in den Bestsellerlisten ganz oben und das eBook ist schwer am kommen.
Wie wir erfahren haben, haben Sie sich in den vergangen Monaten mit der Möglichkeit oder sagen wir mit der Frage: Autor sucht Verleger, auseinander gesetzt und haben auch eine Lösung gefunden, mit der jeder eBookautor ein Hardcoverbuch mit ISBN selbst verlegen kann.
Nebenbei bemerkt, dank Web 2.0 ist das alles möglich! Man nennt es Webpublishing oder noch besser „Book on Demand“!
Wir haben Herrn Peter Zabuesnig, der bereits mehrere Bücher im Selbstverlag mit dem Book on demand Verfahren veröfffentlicht hat zum Interview geladen.
Hallo Peter, noch einmal vielen Dank dass Du Dir die Zeit für das Interview genommen hast.
Bitte stelle dich kurz unseren Lesern vor.
Ja danke erst einmal für die Einladung, mein Name ist Peter Zabuesnig ich bin 49 Jahre alt und Unternehmensberater für Neue Medien besonders im Bereich Video und Internet.Eigentlich bin ich Betriebswirtschaftler und Unternehmensberater nicht Historiker. Geschichte ist mein Steckenpferd und ich habe mich die letzten vier Jahre intensiv mit der Geschichte des letzten Jahrhunderts beschäftigt, besonders natürlich die Zeit der beiden Weltkriege und der Inflationen, 1923 und 1929. Die vergangenen Finanzkrisen zwingen einen ja direkt dazu, aus der Geschichte zu lernen.
1. Über was für ein Thema haben Sie ein Buch geschrieben?
Das Thema meines Buches ist die “Balance of Power”. Die “Balance of Power” war ein Grundprinzip der englischen und brittischen Aussenpolitik vom Mittelalter bis zum Ende des zweiten Weltkrieges. Im wesentlichen bedeutet “Balance of Power” dass England als Seemacht, keine Vorherrschaft einer nur einzigen Macht oder Mächtebündnisses in Europa duldet. Droht eine solche Vormachtstellung verbündet sich England sofort mit der zweitmächtigsten Macht auf dem Kontinent um das Mächtegleichgewicht wiederherzustellen und sei es durch Krieg. Die beiden Weltkriege waren logische Auswirkungen der Balance of Power und mein Buch beschreibt den Weg zu den Kriegsausbrüchen 1914 bzw. 1939. Dabei kommen auch Aussagen des Diktators und Verbrechers Hitler vor, die erst 2004 öffentlich wurden. Alles in allem – wie ich meine – durchaus gelungen.
2. Wie sind Sie auf dieses Thema gekommen?
Ein heikles Thema, ist mir durchaus bewusst. Das Ziel dieses Buches ist die Aufklärung. Da wird uns ständig in den Medien die angebliche Schuld der Deutschen ins Bewusstsein gehämmert und keiner der führenden Historiker will auf die Politik des British Empire nach dem Prinzip “teile und hersche” näher eingehen. Dabei war es gerade diese Politik die Europa die letzten 100 Jahre nicht zur Ruhe kommen ließ.
3. Wie sind Sie auf „Book on demand“ aufmerksam geworden, dass es diese Möglichkeit überhaupt gibt?
Natürlich wie so vieles, bin ich durch das Internet auf diese Möglichkeit gestossen und war von Anfang an begeistert.
4. Was ist “Book-on-demand”?
“Book on demand” ist nichts anderes als das dein Buch erst produziert, das heisst gedruckt wird, wenn es bestellt wurde. Eine wunderbare Sache, man hat keine Lagerkosten und Herstellungskosten auch nur, wenn man wirklich verkauft, genial einfach.
5. Was für Vorkenntnisse haben Sie dafür mitgebracht?
Na ja zu dem Thema Book on demand hatte ich keine Vorkenntnisse, zum Thema des Buches natürlich schon. Es ist nicht so einfach wie in den Beschreibungen der “Book on demand – Anbieter” angepriesen, eine PDF Datei hochladen und schon gehts los. Nein, dazu muss man sich schon intensiv vorbereiten und auch genau wissen, wo was hochzuladen bzw. zu editieren ist. Derjenige der es einmal erfolgreich durchgearbeitet hat, verlernt es nicht mehr, es ist wie beim Radfahren. Ich bin heute in der Lage innerhalb von zwei Stunden ein komplettes Buch fertig zu editieren und zum Verkauf durch Amazon bereitzustellen. Die Listung bei Amazon dauert natürlich etwas. Für Deutsche ist auch die Listung in Amazon.de wichtig, dies bieten fast alle Book on demand Anbieter.
6. Was für Vorkenntnisse werden benötigt?
Was heisst hier Vorkenntnisse, im Grunde genommen ist so ein Buch nicht schwieriger zu editieren als eine normale E-mail schreiben. Man muss halt die einzelnen Schritte genau und penibel durcharbeiten, sich vorbereiten eventuell Bilder vorher schon editieren, die Textgrössen genau bestimmen und auf die gewünschte Buchgrösse abstimmen. Das größte Problem dürfte sich für Leute stellen die im Umgang mit dem Internet bzw. dem Computer nicht so fit sind. Aber auch hier gilt der alte Spruch: “eine Sache lernt man am bestem indem man sie macht!”
7. Was für Erfahrungen haben Sie bezüglich der Anbieter gemacht?
Durchwegs positive Erfahrungen habe ich mit den Book on demand Anbietern BOD und lulu gemacht. Beide BOD und Lulu, haben mich hier überzeugt, technisch gesehen. Es gibt halt bei BOD einige Kleinigkeiten die mich dazu bewogen haben ausschliesslich bei lulu.com zu veröffentlichen. Eine ISBN denke ich, ist bei allen Anbietern kein Problem. Der Unterschied liegt beim Buchhändler. Diese sehen unter BOD sehr wohl, dass es sich hier um eine Eigenproduktion handelt und nehmen solche Bücher nicht sofort ins Sortiment auf. BOD ist eine Tochter von libri, das muss einem schon bewusst sein.
8. Was für Kosten kommen auf einen zu?
Die Kosten für ein Buch richten sich natürlich nach der individuellen Ausgestaltung, will heissen Druck, Hardcover oder Paperback. Zusammengefasst kann man sagen dass ein Buch im Selbstverlag für unter 100 Euro zu realisieren ist. Da muss aber schon alles stimmen. Mit entsprechenden Marketing-Maßnahmen steigt natürlich der Preis.
9. Gibt es die Möglichkeit der Korrektur?
Ja natürlich die gibt es und das kann auch nochmal den Preis für den Selbstverlag anheben. Ganz einfach aus dem Grund, weil sie nach einer möglichen Korrektur, natürlich wieder ein Korrekturexemplar bestellen müssen. Ich persönlich musste viermal nachkorrigieren und ergo auch vier mal den Korrekturabzug bestellen. Deshalb ist es unabdingbar das man sein Script penibel vorbereitet, sonst wird die Soße des Bratens teuerer wie das Fleisch. Ich helfe ihnen gerne bei der Veröffentlichung ihres Buches kontaktieren sie mich über meine Webseite
10. Wie finden wir Ihr Buch? der link zu meinen Buch:
http://www.lulu.com/product/hardcover/hitler-privat-balance-of-power-und-weltkrieg/13218384
Herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit für das Interview genommen hast!
Gruss
Lothar
Hier noch eine Buchempfehlung von mir:
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